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Die Rolle der Ernährung bei einer Kur mit injizierbaren Steroiden

Creation date: Jun 26, 2026 4:59am     Last modified date: Jun 26, 2026 4:59am   Last visit date: Jul 19, 2026 4:43am
1 / 20 posts
Jun 26, 2026  ( 1 post )  
6/26/2026
4:59am
Eva Kyki (kykysichka)

Moin Moin! Heute möchte ich mal über die Kombination von injizierbaren Steroiden und der richtigen Ernährungsstrategie sprechen. Ich sehe im Gym leider viel zu oft Jungs, die sich teure Sachen besorgen, sich brav ihre Injektionen setzen, aber dann fressen wie die letzten Müllschlucker oder – noch schlimmer – viel zu wenig Proteine zu sich nehmen. Steroide sind keine Zaubermittel, die aus dem Nichts Muskeln aufbauen. Sie erhöhen lediglich die Proteinsynthese und die Regenerationsfähigkeit des Körpers drastisch. Wenn kein Baumaterial da ist, passiert auch nichts.

Wenn ich in einer Aufbauphase mit injizierbaren Komponenten bin, schraube ich meine Proteinzufuhr auf mindestens 2,5 bis 3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht hoch. Der Körper kann die Nährstoffe in dieser Zeit einfach viel effizienter verwerten als im nackten Zustand. Gleichzeitig muss man aber auch auf die Mikronährstoffe und genug saubere Kohlenhydrate achten, um die Glykogenspeicher in den Muskeln maximal zu füllen. Wer nur Fast Food reinschaufelt, zieht unnötig viel Wasser und schadet seinen Blutwerten zusätzlich.

Bei der Auswahl meiner Präparate für die nächste Massephase schaue ich gerne auf https://masseplus.to/ vorbei, um die passenden Komponenten aufeinander abzustimmen. Je nachdem, ob man ein eher nasses oder ein trockenes Gewebe aufbauen will, muss man schließlich auch die Kalorienzufuhr leicht anpassen. Das Zusammenspiel aus Training, Stoff und Ernährung muss einfach zu einhundert Prozent stimmen, sonst verschwendet man nur sein Potenzial und seine Gesundheit. Wie sieht eure Makroverteilung während eines harten Zyklus aus?